Unsere Öffnungszeiten über Maria Empfängnis

Bitte beachten Sie unsere speziellen Öffnungszeiten am Standort Rothenburg anlässlich Maria Empfängnis.

Montag, 7. Dezember 2020
geöffnet bis 17.00 Uhr

Dienstag, 8. Dezember 2020
Betrieb Rothenburg geschlossen

Am Standort Egerkingen sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Isolierkofferaufbau für die Hilcona AG

Die Hilcona AG ist die Marktführerin im Bereich Frische-Convenience in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für die Lebensmittelherstellerin durften wir einen Isolierkofferaufbau 3.5 t auf einem Fiat Ducato projektieren und herstellen. Zur Sicherstellung der Kühlkette ist der Aufbau mit der modernen Kühlanlage Carrier Pulsor 500 MT ausgestattet: Eine optimale Konfiguration für den Verteilerverkehr in Städten.

Wir danken der Hilcona AG für den geschätzten Auftrag und wünschen eine gute Fahrt.


Sind Sie ebenfalls an einem Isolierkofferaufbau interessiert? Wir beraten Sie unverbindlich.

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Im Gespräch mit Stefan Markgraf

Stefan Markgraf übernahm im November 2019 die Leitung unseres Standorts in Egerkingen. Der 44-jährige Carrosseriespengler mit Meisterprüfung schaut auf verschiedene berufliche Stationen zurück. Im vergangenen Jahr konnte Stefan mit seinem Team bereits zahlreiche spannende Kundenprojekte realisieren und auch einige Prozesse in der Werkstatt optimieren. Erfahren Sie im nachfolgenden Interview mehr über Stefan Markgraf.

Stefan, du bist nun seit einem Jahr als Leiter Carrosserie und Lackiererei am Standort Egerkingen tätig. Bitte stelle dich kurz vor: Welchen beruflichen Hintergrund hast du und auf welche Stationen vor der Anstellung bei uns schaust du zurück?

Stefan Markgraf: Ich bin 44 Jahre alt und gelernter Carrosseriespengler mit Meisterprüfung. Nach meiner Ausbildung zum Carrosseriespengler bei der Firma Hensel Fahrzeugbau GmbH & Co. KG habe ich Berufserfahrungen in verschiedenen Betrieben gesammelt und meine Meisterprüfung abgelegt. Nach dem erfolgreichen Abschluss habe ich mich in die Selbstständigkeit gewagt und einen Carrosserie- und Garagenbetrieb eröffnet. Diesen Betrieb habe ich erfolgreich geführt und nach knapp 10 Jahren aufgrund privater Veränderungen verkauft. Im September 2012 bin ich in die Schweiz umgezogen und habe bei der Carrosserie Tüscher eine neue berufliche Herausforderung angenommen, wo der Schwerpunkt in der Reparatur von Bussen lag. 2014 kam dann der Wechsel als Teamleiter Schlosserei zur Dreier AG und im Juni 2018 schliesslich zur GESER Fahrzeugbau AG. Hier war ich rund 1,5 Jahre als Teamleiter Carrosserie am Standort Rothenburg tätig, bevor ich im November 2019 die Möglichkeit erhielt, als Leiter Carrosserie und Lackiererei Egerkingen firmenintern eine neue Herausforderung anzunehmen.

Spannend, da sind einige unterschiedliche Stationen im Carrosseriebereich dabei. Wie hast du den Standortwechsel vor einem Jahr erlebt und wie hast du dich in deiner neuen Funktion eingelebt?

Stefan Markgraf: Einerseits war der Wechsel zur neuen Aufgabe nicht leicht, da ich in Rothenburg ein tolles Team und einen sehr guten Vorgesetzten zurücklassen musste. Andererseits habe ich mich vor neuen Herausforderungen noch nie gescheut. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich meinen Entschluss nicht bereue, da ich auch hier ein hervorragendes Team an meiner Seite habe und mir die tägliche Arbeit enorme Freude bereitet.

Welche Unterschiede gibt es aus deiner Sicht zwischen den beiden Standorten Rothenburg und Egerkingen?

Stefan Markgraf: Der grösste Unterschied zwischen den Standorten Rothenburg und Egerkingen sind die engeren Platzverhältnisse, die es einem hier nicht immer leicht machen, alle Arbeiten in kurzer Zeit zu erledigen. Wir konnten bis anhin jedoch alle Aufträge termingerecht ausführen und können bei Bedarf auf die Unterstützung der Kollegen vom Standort Rothenburg zurückgreifen. Auch das kleine Team stellt uns in der Ferienzeit aufgrund Stellvertretungsregelungen vor Herausforderungen.

Auf welche Leistungen sind du und dein Team in Egerkingen spezialisiert?

Stefan Markgraf: In Egerkingen setzen wir alles um, was in die Bereiche Reparaturen von Nutzfahrzeugen, Carrosserie- und Lackierarbeiten fällt. Eine Spezialisierung bieten wir klar im Bereich der Lackiererei an.

Welche Ziele verfolgst du in Bezug auf den Standort Egerkingen?

Stefan Markgraf: Die zentrale Lage am Autobahnkreuz in Egerkingen ist natürlich ein grosser Vorteil, welchen wir gerne noch mehr nutzen möchten, da das Potenzial noch nicht ausgeschöpft ist. Wir tauschen uns im Team regelmässig darüber aus, in welchem Bereich wir noch Verbesserungen vornehmen können.

Gibt es Bereiche, welche du in Zukunft optimieren oder umgestalten möchtest?

Stefan Markgraf: Eines meiner grossen Ziele ist es, die Auslastung im Bereich der Lackiererei weiter zu steigern, sodass wir einen zusätzlichen Lackierer beschäftigen können. In einem zweiten Schritt möchte ich eine Lehrstelle für die Ausbildung zum/-r Carrosserielackierer/-in EFZ schaffen.

Gibt es ein spezielles Kundenprojekt, auf welches du besonders stolz bist?

Stefan Markgraf: Wir dürfen immer wieder spannende Projekte für unsere Kunden umsetzen. Ein äusserst interessantes Projekt war auf jeden Fall die Restaurierung und Lackierung eines 13,5 Meter langen und 35 Jahre alten Wohnanhängers einer Schaustellerfamilie.

 

– Stefan, herzlichen Dank für das interessante Gespräch und viel Erfolg bei all deinen Vorhaben.

2-Achs-Tandemanhänger für die Stocker Stahl AG

Für die Stocker Stahl AG durften wir mit der Projektierung und Herstellung eines 3.5 t 2-Achs-Tandemanhängers die passende Transportlösung anbieten. Die Ausrüstung des Fahrzeuges besteht aus einem seitlichen Schiebeverdeck, einem Dachverdeck sowie einem Aluminium-Riffelboden. Weiter ist der Anhänger mit einer Dhollandia-Hebebühne und einem voll verzinkten Stahlunterbau ausgerüstet.

Dieser Anhänger weist technisch wie auch qualitativ einen hohen Standard auf und erfüllt somit die Anforderungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport vollumfänglich.

Herzlichen Dank an die Stocker Stahl AG für den Auftrag und eine gute Fahrt.


Sind Sie ebenfalls an einem Tandemanhänger interessiert? Wir beraten Sie unverbindlich.

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Elektro-Lastwagen MAN eTGM für SPAR

Kürzlich durften wir der SPAR Handels AG einen durch uns projektierten und hergestellten Isolier-Kofferaufbau mit Hebebühne übergeben. Der Aufbau erfolgte auf dem ersten elektrischen MAN eTGM in der ganzen Schweiz. Der massgeschneiderte Kühlaufbau beinhaltet eine selbsttragende Bodengruppe mit Bodenverstärkungen für den Hubstaplerbetrieb. Der Ladeboden besteht aus anticorodalem, sandgestrahltem Aluminium und ist durchgehend mit dem seitlichen Paletten-Rammschutz verschweisst. Zur Ladungssicherung sind zwei Reihen verzinkte Kombi-Stahlzurrschienen sowie ein Scheuerschutz für die Seitenwände auf 1ꞌ400 mm Höhe integriert. Eine unterstützende Luftschleuse am Heck sorgt zudem dafür, dass die Temperatur im Laderaum konstant bleibt. Weiter verfügt der Aufbau über vier LED-Laderaum-Beleuchtungen mit Bewegungsmelder und über eine Hebebühne mit 1’500kg-Hublast.

Wir danken der SPAR Handels AG für den Auftrag und wünschen eine gute Fahrt mit dem elektrischen Fahrzeug.


Sind Sie ebenfalls an einem Isolier-Kofferaufbau interessiert? Wir beraten Sie unverbindlich.

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Trockenfracht-Aufbau mit Hebebühne für Thommen-Furler AG

Für unseren langjährigen Kunden Thommen-Furler AG durften wir einen neuen Trockenfracht-Aufbau mit Hebebühne auf einem IVECO S-Way projektieren und herstellen.

Der Aufbau besteht aus 30mm Isolier-Paneelen mit einer Edelstahl-Innenverkleidung sowie einem speziellen säurebeständigen Ladeboden, welcher eine absolute Dichtheit bei auslaufenden Stoffen gewährleistet. Das Leckrinnen-System sammelt zudem eine allfällige auslaufende Flüssigkeit im Aufbau. Über den Tank mit Ablaufhahn lässt sich die Flüssigkeit anschliessend zentral entleeren. Der IVECO S-Way verfügt über eine ADR-Ausrüstung und entspricht den geltenden Normen für den Transport von gefährlichen Stoffen. Durch die Zusammenarbeit mit der Auto AG Truck erhält Thommen-Furler AG das Fahrzeug inklusive Aufbau aus einer Hand und profitiert von unserer langjähriger Erfahrung im Nutzfahrzeugbereich.

Wir danken der Thommen-Furler AG für den Auftrag und wünschen eine gute und sichere Fahrt.


Sind Sie ebenfalls an einem Trockenfracht-Aufbau interessiert? Wir beraten Sie unverbindlich.

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Aufbereitung des neuen Betriebsfahrzeugs durch unsere Lernenden

Spannende und praxisnahe Arbeiten sind in jeder Ausbildung wichtig, um die einzelnen Arbeitsschritte und Aufgabengebiete möglichst anschaulich zu erlernen. So ist dies auch in der vierjährigen Ausbildung zum/zur Carrosserielackierer/in EFZ der Fall. In unserer Lackiererei beschäftigen wir vier Lernende, welche ihre Ausbildung zum/zur Carrosserielackierer/in EFZ absolvieren. Um sie bestmöglich zu betreuen, lancieren wir regelmässige Ausbildungsworkshops, im Rahmen derer wir gemeinsam mit den Lernenden ein Gesamtprojekt umsetzen. Im vergangenen Herbst starteten wir wieder mit einem solchen Workshop: Das neu angeschaffte Volvo-Betriebsfahrzeug sollte aufbereitet und lackiert werden. Begleitet wurde das Projekt von unseren Berufsbildnern in der Lackiererei und vom Leiter Carrosserie und Lackiererei Paul Müller.

Layout und Farbgebung

Das Farbkonzept und das Layout der Lackierung wurden von unseren Lernenden eigenständig entwickelt. Unter Berücksichtigung der Logo-Farbgebung unserer Unternehmensgruppe unterbreiteten sie Vorschläge zur Gestaltung des neuen Betriebsfahrzeugs. Wichtig dabei war, dass die gesamten Farben lackiert und keine Klebefolien eingesetzt werden. Im Anschluss an die Finalisierung der Grobskizze wurde das Fahrzeug für die Lackierung vorbereitet. Alle möglichen Einzelteile wurden entfernt und das Chassis sauber abgeklebt. Als nächster Schritt wurde der alte Lack abgeschliffen und der Lkw entrostet. Die vorhandenen Beulen oder Kratzer wurden beseitigt, indem diese ausgespachtelt wurden. Als nächster Schritt folgte die blaue Grundlackierung, wobei die Lernenden die Farbe selber anmischten und mittels Spritzpistole in der Kabine auftrugen.

Arbeitsaufteilung nach Ausbildungsjahr

Je nach Kenntnissen und Ausbildungsjahr teilten sich die Lernenden die Aufgaben auf, immer mit dem Ziel des bestmöglichen Gesamtresultats. So nahm Valentin, welcher im ersten Ausbildungsjahr ist, die Lackierung der Radnaben vor. Die Lackierung des ganzen Chassis nahm Sabrina, unsere Lernende im zweiten Lehrjahr, vor und machte sich dabei mit der Airlessanlage vertraut. Sie realisierte auch die Schablonen-Lackierung des Logos an den beiden Seitentüren, welche sich sehr aufwendig gestaltete.

Melanie (3. Lehrjahr) setzte die Neulackierung der Seitenschürzen inklusive des Farbverlaufs um und applizierte auch die Schriftenmalerei darauf. Ferdi, Lernender im vierten Lehrjahr, wagte sich an die komplexen Farbverläufe an den Seitentüren und realisierte die Schriftenmalerei am Führerhaus. Damit die Farbe auch lange Zeit hält, folgte im Anschluss an die einzelnen Arbeitsschritte der Klarlack mit speziellem Glimmereffekt: Ein anschauliches Betriebsfahrzeug, welches auffällt.


Das fertiggestellte Resultat – der ganze Stolz unserer Lernenden

Nach unzähligen Stunden – viele davon auch ausserhalb der regulären Arbeitszeit – und der einen oder anderen Korrektur ist das Fahrzeug nun fertiggestellt. Neu lackiert und aufbereitet, erstrahlt es in vollem Glanz und ist der ganze Stolz unserer Lernenden. Wir freuen uns ebenfalls auf den Einsatz des neuen Betriebsfahrzeugs und danken unseren Lernenden für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Geduld bei diesem aufwendigen Projekt. Ebenfalls danken wir der PPG Switzerland GmbH, welche uns die gesamte Farbe für die Lackierung zur Verfügung gestellt hat.

Der erste Knapen EXTREME in der Schweiz

Unsere Ablieferung vom ersten Knapen EXTREME Schubbodenauflieger in der Schweiz erfolgte an die Mühle Transport AG aus Neftenbach. Mit dem EXTREME bietet Knapen einen neuen und sehr robusten Schubbodenauflieger, welcher sich besonders gut für anspruchsvolle Aufgaben eignet. Der neue Schubbodenauflieger verfügt über Stahlhecktüren ohne Oberbalken, welche das Beladen von schweren Materialien über die Hecktüren ermöglicht. Statt einer Schutzplatte verfügt der Auflieger über einen hochklappbaren Heckleuchtenträger, welchen man mit der Fernbedienung steuert. Dadurch wird das Risiko von allfälligen Beschädigungen minimiert und die Betriebskosten möglichst tief gehalten.

Selbsttragendes Fahrgestell aus Stahl
Einzigartig am neuen Knapen EXTREME ist die vollständig selbsttragende Konstruktion. Der Schubbodenauflieger ist auf einem selbsttragenden Fahrgestell aus hochfestem Stahl gebaut und überzeugt mit einem grossen Ladevolumen von knapp 87.7 m³. Durch die Konstruktion mit höchst verschleissfestem Stahl eignet er sich besonders gut für den Transport von Materialien wie Schrott, Schutt und Sperrmüll.

Einfache Bedienung und höchste Stabilität
Für die einfache Bedienung ist der Auflieger mit dem Clean Sweep System ausgestattet. Die Schleppmatte aus robustem Gummi zieht man nach der Entleerung hydraulisch und mittels Fernbedienung in die Anfangsposition zurück. Die Mühle Transport AG hat sich für den stabilsten der drei Schwerlastböden entschieden: Einen Schubboden aus Keith®V9 Stahl, welcher starke Aufschläge und ausserordentliche Bedingungen problemlos aushält.

Herzlichen Dank an die Mühle Transport AG für das entgegengebrachte Vertrauen und einen guten Transport mit dem neuen Auflieger.


Sind Sie ebenfalls am Schubbodenauflieger Knapen EXTREME interessiert? Wir beraten Sie unverbindlich.

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